Vernetzter Hass – Antifeminismus und Misogynie im digitalen Raum
Antifeminismus ist kein neues Phänomen. Doch Qualität und Intensität antifeministischer und misogyner Angriffe haben sich im Zuge der Digitalisierung verschärft. Die Anonymität im digitalen Raum und digitale Infrastrukturen wie Webseiten, Blogs und soziale Medien befördern eine Enthemmung und eine kaum zu bändigende Kette digitaler Gewalt: Hassrede, koordiniertes Cybermobbing, Trolling, Doxxing, Stalking, bis hin sogar zu Vergewaltigungs- und Todesdrohungen. All dies verdichtet sich zu einer
sogenannten Manosphere.
Cybergewalt trifft nicht nur Feministinnen, sondern all jene Frauen, die im öffentlichen Raum, analog wie digital, sichtbar sind, selbstbewusst auftreten und einen emanzipierten Lebensstil vertreten. Ziel ist es, Frauen aus der Öffentlichkeit zu verdrängen, indem bei den Betroffenen Stress, Angst und Panik ausgelöst wird (vgl. Çağlar u. a. 2025). Das Bundeskriminalamt (BKA) bezeichnet solche Taten als „vorurteilsgeleitete, gegen Frauen oder das weibliche Geschlecht gerichtete Straftaten der Hasskriminalität“ (BKA 2024) und stuft diese als „Politisch motivierte Kriminalität“ ein.
Um die politische Dimension der digitalen Gewalt zu verstehen, müssen die entsprechenden im Internet aktiven Gruppen näher betrachtet werden. Im Zentrum steht ein antifeministisches und misogynes Online-Milieu, die sog. Manosphere, „ein lose verknüpftes Online-Netzwerk von Blogs, Webseiten, Wikis und Foren“ (Jasser/Rothermel 2024), in dem Frauen unter Rekurs auf sexistische Stereotype abgewertet und „Ideologien männlicher Vorherrschaft“ (ebd.) verbreitet werden. Die Manosphere im angelsächsischen Sprachraum ist besonders prägend, was vor allem an der internationalen Reichweite von bestimmten Plattformen (z. B. X, Reddit, YouTube) sowie Influencern (z. B. Andrew Tate) liegt. In der Manosphere findet sich eine große Bandbreite von Communities, angefangen von misogynen Männer- und Väterrechtsaktivisten, „Pick-up-Artists“ und Männer-Coaches bis hin zu „Involuntary Celibates“ (Incels) und „Men Going Their Own Way“.
Antifeminismus im Netz:
Die „Red Pill“-Ideologie
In der Manosphere wird der Feminismus als die Wurzel allen Übels erachtet. Das feministische Ziel der Geschlechtergleichstellung wird als Angriff auf die patriarchale Gesellschaftsordnung und männliche Machtstrukturen gewertet. Dabei verfällt die Manosphere in eine Opfererzählung, die auch in breiten Teilen der Gesellschaft auf Resonanz stößt; so bspw. der Vorwurf, dass Männer durch gleichstellungspolitische Maßnahmen gezielt benachteiligt würden, sei es im Rechtssystem oder auf dem Arbeitsmarkt. Es wird moniert, dass der Feminismus traditionelle Vorstellungen von Männlichkeit untergrabe und „Misandrie“ (Männerhass) befördere (Jasser/Rothermel 2024).
Diese Opfererzählung geht häufig mit dem Verschwörungsnarrativ der „Red Pill“-Ideologie einher. Die gefühlte Benachteiligung der Männer wird hiernach als Resultat einer „Gynokratie“, also einer Herrschaft von Frauen, erachtet. Unter Bezugnahme auf den Film „The Matrix“ aus dem Jahre 1999 wird argumentiert, dass Männer in einer Scheinwelt lebten, in der die Wahrheit über die „gynozentrische“ liberale Weltordnung verschleiert werde. Erst durch die Einnahme der „roten Pille“, also die Internalisierung des Manosphere-Narrativs, würden Männer erwachen und die Wirklichkeit über ihre Unterdrückung in einem gynozentrischen Herrschaftssystem erkennen (vgl. Ging 2024). Zielsetzung der Manosphere ist entsprechend das „Redpilling“, also die Erkenntnis, dass die Überlegenheit von Männern über Frauen wieder hergestellt werden müsse. Durch diese Opfererzählung soll eine emotionale Mobilisierung von Männern bewirkt und misogyne Gewalt legitimiert werden.
Digitale Gewalt kann leicht in analoge Gewaltformen umschlagen. Ein Blick auf terroristische Anschläge in den vergangenen Jahren zeigt, dass die Täter vor ihrer Tathandlung häufig antifeministische Verschwörungsnarrative im Netz verbreitet haben; so bspw. der Täter des Anschlags in Isla Vista (Kalifornien) im Jahre 2014. Er hatte sich vor seiner Tat eindeutig als Incel zu erkennen gegeben. Auch die Täter der rechtsterroristischen Anschläge in Halle 2019 und in Hanau 2020 hatten zuvor im Netz rechtsextreme Verschwörungsnarrative des „großen Austauschs“ aufgrund der angeblich geringen Geburtenrate in der ‚ethnisch deutschen‘ Bevölkerung verbreitet und dies mit Hasstiraden gegen den Feminismus und die Emanzipation von Frauen verbunden hatten (vgl. Kaiser 2021). Insgesamt zeigt sich, dass die Opfer- und Verschwörungsnarrative in der Manosphere hochgradig anschlussfähig an rechtsextreme, antisemitische und rassistische Weltanschauungen sind. Dieser Zusammenhang zeigt sich auch in der Kriminalstatistik: Über die Hälfte der erfassten frauenfeindlichen Straftaten (51,3 %) im Jahr 2024 wurden dem Phänomenbereich „Politisch motivierte Kriminalität (PMK) – rechts“ (BKA 2024) zugeordnet.
Dennoch wird die politische Dimension misogyner Straftaten in öffentlichen Debatten unterschätzt. Häufig werden diese Straftaten als Affekthandlungen entweder verzweifelter oder psychischer kranker Einzeltäter gefasst. Diese Psychologisierung von Misogynie wird von Kate Manne in ihrem Buch „Down Girl. Die Logik der Misogynie“ (2019) kritisiert. Misogynie dürfe nicht, so ihr Argument, auf ein individuelles Hassgefühl von Männern reduziert werden. Vielmehr müsse Misogynie als das „Exekutivorgan“ der patriarchalen Gesellschaftsordnung verstanden werden. Die Funktion der Misogynie besteht entsprechend darin, patriarchale Normen, Rollenerwartungen und Geschlechterhierarchien „zu kontrollieren und durchzusetzen“. Das heißt, Misogynie kommt eine gesellschaftliche Sanktionsfunktion zu: Es geht darum, Frauen ihre Grenzen aufzuzeigen und sie zu disziplinieren, indem ihr normabweichendes Verhalten durch Hass und Gewalt bestraft wird. Genau darum geht es auch den Akteuren in der Manosphere. „Down Girl“ ist das Leitmotiv: Die Unterwerfung von Frauen soll durch (digitale) Gewalt erzwungen werden.
Die Heterogenität der Manosphere
Die Red-Pill-Ideologie als Metanarrativ darf nicht über die Heterogenität der Manosphere hinwegtäuschen. Akteure, die ausschließlich die Red-Pill-Ideologie verbreiten, werden auch als „Redpiller“ bezeichnet. Doch in der Manosphere gibt es verschiedene ‚Spielarten‘ des Frauenhasses, wie im Folgenden dargestellt wird.
Misogyne Männer- und Väterrechtsaktivisten
(MRA und VRA)
Misogyne MRA und VRA sind die unscheinbarste, aber diskursiv einflussreichste Gruppe in der Manosphere. Diese Gruppe existiert seit den 1970er Jahren und hat vor allem im Zuge der Digitalisierung eine größere Reichweite erreicht.
In den 1970er Jahren haben sich MRA und VRA von egalitär und profeministisch orientierten Teilen der Männerbewegung abgespalten. Die Unterscheidung zwischen pro- und antifeministischen Strömungen ist wichtig: Egalitär orientierte Teile der Männerbewegung fordern eine Abkehr von starren Geschlechterrollen, Familienstrukturen und traditionellen Männlichkeitsvorstellungen. Danach kommt Männern primär die Rolle des Haupternährers zu und die fürsorgliche Vaterschaft wird als unmännlich stigmatisiert. Entsprechend plädieren sie für einen Strukturwandel, der die gleichberechtigte Teilhabe von Männern und Frauen in allen gesellschaftlichen Bereichen ermöglicht (Kaiser 2021). Im Gegensatz dazu bestehen antifeministische Strömungen der Bewegung auf die Aufrechterhaltung der traditionellen und privilegierten Geschlechterrollen. Sie kritisieren die Gleichstellungspolitik, die die rechtliche, soziale und ökonomische Situation von Frauen verbessert; sie bewerten diese als sexistische Politik gegen Männer und streben folglich eine Abkehr davon an.
Misogyne MRA und VRA sind im Netz hauptsächlich über selbst betriebene und seriös wirkende Webseiten oder Blogs aktiv. Ihr Anspruch ist es, über Lobbyarbeit Gesetzesänderungen anzustoßen und den gleichstellungspolitischen Fokus auf Männer zu verschieben. Die auf den Webseiten und Blogs behandelten Themen sind durchaus von gesellschaftspolitischer Relevanz, weshalb die MRA und VRA gesellschaftlich sehr anschlussfähig sind. So sind die Themen der Vaterschaftsanerkennung und Sorgerechtsregelung durchaus legitime Anliegen. Hochgradig problematisch ist jedoch die frauenfeindliche und antifeministische Rhetorik, die subtil durchscheint, aber auch radikale Züge annehmen kann.
MRA und VRA knüpfen an der o. g. Opfererzählung an. Der „Gynozentrismus“ offenbart sich für diese Akteure im Rechtssystem, u. a. im Ehe-, Scheidungs- und Sorgerecht. Unter dem Deckmantel des „Kindeswohles“ werden die Themen der „elterlichen Entfremdung“ und „Vaterentbehrung“ (Kontaktabbruch zum Vater) verhandelt, wobei in diesem Kontext dezidiert misogyne und antifeministische Narrative verbreitet werden. Frauen werden böse Absichten unterstellt. Sie werden bezichtigt, Kinder gezielt zu beeinflussen, um eine emotionale Distanz zu ihren Vätern herzustellen oder sogar den Kontaktabbruch herbeizuführen. Darüber hinaus wird alleinerziehenden Müttern vorgeworfen, vom materiellen Eigeninteresse geleitet zu sein und Männer finanziell auszubeuten. Unterschlagen wird dabei jedoch die statistisch belegte Tatsache, dass Frauen aufgrund der geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung und der Asymmetrien auf dem Arbeitsmarkt strukturell benachteiligt sind. So verfügen Frauen aufgrund der kinderbetreuungsbedingten Erwerbsunterbrechungen oder Teilzeitarbeit häufig über ein geringeres Einkommen und sind daher einem höheren Armutsrisiko ausgesetzt.
Der professionelle Online-Auftritt, Narrative der sozialen Gerechtigkeit und die kindzentrierte Darstellung der Ziele verschleiern die Dominanzansprüche dieser Gruppe. Sie sind diskursiv erschreckend einflussreich, wie ein Blick in die öffentlichen Debatten und die Parteiprogramme vor allem rechtspopulistischer Parteien verdeutlicht (Kaiser 2021).
Pick-Up-Artists (PUAs) und
Männer-Coaches
Auch bei den sog. PUAs, also den „Aufreißer-Künstlern“, stehen die Dominanzansprüche von Männern im Zentrum. PUAs existieren ebenfalls seit den 1970er Jahren und haben in den 2000er Jahren u. a. im Zuge der U.S.-amerikanischen VH1-Reality-Show „The Pick-Up Artist“ popkulturelles Interesse erlangt (Jasser/Rothermel 2024). Sie konzentrieren sich darauf, Frauen „aufzureißen“, Kontrolle über sie zu gewinnen und auf diese Weise die sexuelle Selbstbestimmung von Frauen systematisch zu untergraben.
Ein zentrales Narrativ der PUA-Community ist das Thema der „Hypergamie“; dabei handelt es sich um die Behauptung, dass Frauen danach strebten „nach oben zu heiraten“ bzw. bei ihrer Partnerwahl dazu tendierten, Männer mit dem höchsten verfügbaren „sexuellen Marktwert“ zu bevorzugen (Ging 2024, 350). Daher konzentriert sich die PUA-Community darauf, diesen Marktwert zu erhöhen, indem sie ihre Verführungsstrategien verfeinern und an ihrem männlichen Erscheinungsbild arbeiten. Der Fokus liegt auf der stetigen Selbstoptimierung, was ein kommerzielles Segment von Männer- und Dating-Coaches hervorgebracht hat. Was so unscheinbar als ‚Beziehungshilfe‘ daherkommt, ist jedoch hochgradig misogyn. Denn in erster Linie geht es darum, über manipulative Verführungsstrategien eine sexuelle Nähe zu Frauen herzustellen, um anschließend körperlich wie psychisch Kontrolle über sie auszuüben. Dabei wird von selbsternannten Coaches suggeriert, dass „Nein“ zu Sex nicht unbedingt „Nein“ bedeute und in Zustimmung umgewandelt werden könne, sofern Männer die „richtigen“ Strategien anwenden würden (Çağlar u. a. 2025). Männer-Coaches bieten z. B. auf YouTube Beispielvideos und Übungen zu diesen ‚richtigen‘ Anmachstrategien sowie Tipps zur Optimierung des maskulinen Erscheinungsbilds an. Darüber hinaus tauschen sich PUAs auf Online-Plattformen wie Reddit und ihren Unterforen (Subreddits) über Manipulationsstrategien aus.
Unfreiwillige Zölibatäre
(Involuntary Celibates, Incels)
Die bekannteste Gruppe in der Manosphere sind die sog. Incels. Von ihnen gingen bisher die meisten Anschläge aus (Kaiser 2021). Im Zentrum steht das Monitum, unfreiwillig zölibatär zu leben, das heißt, keine sexuellen Beziehungen zu Frauen pflegen zu können. Ihre Situation wird auf die Hypergamie (s. o.) als Resultat des Feminismus zurückgeführt: Die zunehmende Emanzipation und sexuelle Selbstbestimmung der Frauen führten dazu, dass Frauen ihre Partner frei wählen, aber auch einfach verlassen könnten. Dieses aus ihrer Sicht ungerechte Beziehungsverhalten setze Männer unter Druck, stetig ihre Männlichkeit beweisen müssen. Incels argumentieren, dass Männer naturgemäß das Recht auf sexuelle Beziehungen mit Frauen hätten. Die Verweigerung der Frauen und der damit einhergehende Zustand der unfreiwilligen sexuellen Abstinenz werden als eine gezielte sexuelle Unterdrückung von Männern gewertet.
Incels agieren sehr unterschiedlich. Manche knüpfen unmittelbar an den Strategien der PUAs an und zielen auf die Steigerung ihrer Attraktivität, was im Incel-Milieu als „looksmaxxing“ bezeichnet wird (vgl. Çağlar u. a. 2025). Diese Incels werden allerdings innerhalb der Community nicht als „truecels“ anerkannt, obwohl sie mindestens genauso frauenfeindlich sind wie alle anderen. Der Unterschied besteht in ihrem Männlichkeitsbild: Während die einen nach dem Ideal der Alpha-Männlichkeit streben und auf individuelle Optimierungsstrategien setzen, rebellieren die anderen gegen diese Männlichkeit und verstehen ihre Aktionen als „beta uprising“ (Kaiser 2021). Verknüpft mit misogynen, antifeministischen bis hin zu antisemitischen Verschwörungsnarrativen verfallen sie in eine nihilistische Weltsicht, was ein hohes Gewaltpotenzial in sich birgt. Ihre Rache- und Gewaltfantasien richten sich maßgeblich gegen Frauen, aber eben auch gegen jene Männer, die ihrer Ansicht nach die Körpernormen stereotyper Männlichkeit erfüllen (groß, stark, muskulös) oder danach streben.
Men Going Their Own Way (MGTOW)
Wörtlich übersetzt, gehen die Männer dieser Untergruppe ihren eigenen Weg. Es geht um den aktiven Rückzug aus Paarbeziehungen. Entsprechend streben sie weder männerpolitische Reformen an (MRA und VRA) noch verfolgen sie eine manipulative Verführungsstrategie mit dem Ziel der Machtausübung (PUAs) oder verbreiten Vorstellungen über einen legitimen Besitzanspruch über Frauen (Incels). Diese Ablehnungshaltung darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die MGTOW eine hochgradig gewaltvolle und herabwürdigende Rhetorik pflegen. Sie knüpfen unmittelbar an der Red-Pill-Ideologie an und argumentieren, dass Männer von Frauen ausgebeutet würden, materiell wie sexuell. Sie charakterisieren Frauen als „parasitär“, die Männer emotional an sich binden und aussaugen würden (Çağlar u. a. 2025). Obwohl MGTOW den Rückzug aus den Geschlechterverhältnissen proklamieren, sind Anhänger der Gruppe häufig in frauenfeindliche Online-Belästigungen verwickelt (vgl. ebd., 10).
Schlussbetrachtung
Frauenhass im Netz ist keine Randerscheinung, sondern eine strukturelle Bedrohung, die die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von Frauen gefährdet und demokratische Werte untergräbt. In der Manosphere werden Hass und Gewalt durch antifeministische Opfer- und Verschwörungsnarrative legitimiert. Unter Rekurs auf die Red-Pill-Ideologie, werden Frauen für ihr emanzipiertes Verhalten mit Hass und Hetze im Netz bestraft. Das Gefährliche an diesen Narrativen ist, dass die gefühlte Ungleichbehandlung von Männern im Zuge der Gleichstellungspolitik gesellschaftlich durchaus anschlussfähig ist.
Literatur
BKA 2024: Geschlechtsspezifisch gegen Frauen gerichtete Straftaten. Bundeslagebild. Wiesbaden. https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/StraftatenGegenFrauen/StraftatengegenFrauenBLB2024.pdf?__blob=publicationFile&v=7 [zuletzt aufgerufen am 15.12.2025].
Çağlar, Gülay u. a. 2025: Mapping the Germanosphere.
A Pilot Study. SCRIPTS Working Paper No. 57, Berlin: Cluster of Excellence 2055 “Contestations of the Liberal Script (SCRIPTS)”. https://www.scripts-berlin.eu/publications/working-paper-series/Working-Paper-57-2025/SCRIPTS_Working_Paper_57_WEB.pdf [29.11.2025].
Ging, Debbie 2024: Tactics of hate. Toxic „creativity“ in anti-feminist men’s rights politics. In: Boyle, Karen/Berridge, Susan (Hg.): The Routledge Companion to Gender, Media and Violence. Abingdon, S. 348–357.
Jasser, Greta/Rothermel, Ann-Kathrin 2024: Die Manosphere. Männlichkeit(en), Misogynie und Rechtsextremismus. In: Virchow, Fabian u. a. (Hg.): Handbuch Rechtsextremismus. Wiesbaden, S. 1–14.
Kaiser, Susanne 22021: Politische Männlichkeit. Wie Incels, Fundamentalisten und Autoritäre für das Patriarchat mobil machen. Berlin.
Manne, Kate 2019: Down Girl. Die Logik der Misogynie. Berlin.